Zwanzig Arten, Italien zu schmecken
Regionen
Wie viele geschützte Produktionszonen auf jede italienische Region entfallen, berechnet anhand der tatsächlichen Grenzen der Produktionsreglements — nicht nach allgemeinen Zuschreibungen. Ein Maßstab dafür, wie dicht das Gebiet mit Schutzbezeichnungen besetzt ist und wo die landwirtschaftliche Landschaft tiefer zertifizierte Wurzeln hat.
Toscana91Veneto91Piemonte87Emilia-Romagna78Lombardia75Sicilia70Lazio67Puglia63Campania56Trentino-Alto Adige/Südtirol47Sardegna44Calabria41Marche34Umbria33Friuli-Venezia Giulia32Abruzzo22Basilicata21Liguria18Molise13Valle d'Aosta/Vallée d'Aoste10
Jede geschützte Ursprungsbezeichnung ist in eine Landschaft eingebettet, und Italiens 20 Regionen sind der erste Ansatzpunkt, um die Karte zu lesen. Diese Seite zählt, wie viele geschützte Produktionszonen jede Region berühren – von der Toskana und dem Piemont, die reich an Weinbezeichnungen sind, bis zu den südlichen Regionen, wo Olivenöl und traditionelle Lebensmittel dominieren. Die Zahlen basieren auf den tatsächlichen Gemeindegrenzen jeder Spezifikation, nicht darauf, wo ein Produzent ansässig ist, daher spiegelt die Gesamtzahl einer Region die Zonen wider, die sich tatsächlich mit ihrem Gebiet überschneiden. Es ist das Land, das durch das Terroir und nicht durch die Verwaltung betrachtet wird.
Häufige Fragen
- Warum umfasst die Zählung einer Region auch Zonen, die ihre Grenzen überschreiten?
- Weil viele Ursprungsbezeichnungen Zonen umfassen, die sich über mehr als eine Region erstrecken. Eine Zone wird für eine Region gezählt, wenn ihre Gemeinden, selbst teilweise, in diese Region fallen – so spiegeln die Gesamtzahlen die tatsächliche Produktionsgeografie wider und nicht administrative Linien.