✓ Vom Konsortium bestätigt
Righetti Giuseppina
Righetti Giuseppina hat sich für einen engen Rahmen entschieden: eine einzige Denomination, die Lugana, die sich über fünf Gemeinden an der Grenze zwischen dem Veronese und der Lombardei erstreckt. Innerhalb dieses Gebiets verarbeitet das Unternehmen fast ausschließlich die Turbiana, den lokalen Namen des Trebbiano, ergänzt durch die im Lastenheft zugelassenen komplementären weißen Rebsorten. Dies ist keine Zerstreuung, sondern eine Vertiefung: Die gesamte Arbeit konzentriert sich auf ein einziges Terroir und dessen mögliche Stilnuancen. Daraus entstehen die drei Versionen, die das Sortiment prägen – der Bianco, der Superiore und die Riserva – jede mit mindestens elf Volumenprozent Alkohol und einer Strukturprogression, die den Übergang von der Unmittelbarkeit zu einer längeren Reifezeit begleitet. Es ist eine Art, sich innerhalb der Denomination zu positionieren, die die territoriale Spezifität als Wert an sich beansprucht, in einer der bekanntesten Weißweingebiete des Nordens. Die Monografie ist hier keine Einschränkung, sondern eine Erklärung: Wer die Lugana sucht, findet sie hier konsequent interpretiert, ohne Abweichungen zu anderen Rebsorten oder Gebieten.
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