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Vom Konsortium bestätigt

San Cristoforo

Franciacorta DOCG

San Cristoforo arbeitet innerhalb einer der am strengsten kodifizierten Denominationen Norditaliens: der Franciacorta DOCG, eine strenge Vorschrift, die sich über 19 Gemeinden erstreckt. Die Kellerei bewegt sich zwischen Spumante und Rosato, gestützt auf die klassischen Sorten – Chardonnay, Pinot Nero, Pinot Bianco – neben der seltenen Erbamat, einer Traube, die Säure und territoriale Spezifität verleiht. Die Regeln sind nicht verhandelbar: mindestens 11,5 Volumenprozent und mindestens achtzehn Monate Reifung, bevor die Flasche als fertig gelten kann. In diesem engen Rahmen spielt sich die Identität des Produzenten ab. Wo die Norm die Grenzen setzt, bleibt dem Winzer die Präzision: die Auswahl der Trauben, die langen Reifezeiten, die Kohärenz zwischen den Jahrgängen. Die Kombination internationaler Rebsorten mit der autochthonen Erbamat erzählt von einer doppelten Strategie, die zwischen der Franciacorta-Schaumweintradition und dem Ruf nach einem weniger vorhersehbaren lokalen Charakter schwebt. Hier zählt Beständigkeit mehr als Erfindung: Jede Ernte muss sich über die achtzehn Monate, die sie von der Freigabe trennen, beweisen.

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