✓ Vom Konsortium bestätigt
SECONDINI GIORGIO
Giorgio Secondini betreut vier DOCG-Denominationen der Marken und durchquert dabei unterschiedliche Terroirs mit einem einzigen roten Faden: Präzision. Der seltene Vernaccia di Serrapetrona, der einzige, der auf der Rebsorte Vernaccia nera basiert, tritt in Dialog mit den strukturierten Rotweinen des Cònero, während zwei Verdicchio Riserva, aus Matelica und den Castelli di Jesi, das Spektrum ergänzen. Die Geografie gibt das Maß der Arbeit vor: drei Gemeinden für Serrapetrona, sieben für den Cònero, acht für Matelica und neunzehn für Jesi. Jeder Herkunft entspricht eine zeitliche Vorgabe – vierundzwanzig Monate für den Montepulciano und den Sangiovese des Cònero, achtzehn für beide Verdicchio Riserva – die die Wartezeit vor dem Genuss bestimmt. Von Schaumweinen bis zu lagerfähigen Rotweinen vereint das Unternehmen unterschiedliche Stilrichtungen, ohne sie zu nivellieren, und gibt die stilistische Breite einer komplexen Region wieder. Die Produktion ist nicht besuchbar, aber diese Vielfalt an Böden und Zeiten erzählt allein von der weinbaulichen Tiefe der Marken.
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Was produziert wird
Castelli di Jesi Verdicchio Riserva
Cònero
Verdicchio di Matelica Riserva
Vernaccia di Serrapetrona