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Vom Konsortium bestätigt

TRANQUILLI GIANCARLO

Castelli di Jesi Verdicchio Riserva DOCGCònero DOCGVerdicchio di Matelica Riserva DOCG+1

Giancarlo Tranquilli arbeitet innerhalb von vier DOCG-Denominationen, die die anspruchsvollste önologische Geografie der Marken zeichnen. Der Dreh- und Angelpunkt ist die Vernaccia nera di Serrapetrona, eine Rebsorte, die sich in schäumende und stille Versionen aufteilt, flankiert von den langlebigen Rotweinen des Cònero, wo Montepulciano und Sangiovese zu strukturierten Blends verschmelzen. Zwei Denominationen also für die Rotweinseite, die auf deutlich unterschiedlichen Rebsorten und Stilen basieren. Auf der Weißweinseite erscheint der Verdicchio in zwei Riserven – Matelica und Castelli di Jesi –, die dieselbe Anforderung an die Wartezeit teilen: mindestens achtzehn Monate vor der Vermarktung. Es ist eine Disziplin, die viel über Tranquillis Methode aussagt, die eher auf Struktur und Langlebigkeit als auf sofortigen Genuss ausgerichtet ist. Die vier Denominationen koexistieren nicht durch Akkumulation, sondern weil jede eine präzise Weinidee auf die Probe stellt: der Schaum und die Tiefe des Rotweins auf der einen Seite, die Geduld des gereiften Weißweins auf der anderen. Das Ergebnis ist eine Palette, die sowohl vom Produzenten als auch vom Genießer Zeit verlangt.

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