✓ Vom Konsortium bestätigt
Faraone Stefano
Stefano Faraone bewegt sich innerhalb des Toscano IGT, einer Herkunftsbezeichnung von sehr weitreichender Natur: 273 Gemeinden, die über die gesamte Region verteilt sind. Ein so weites Gebiet lässt seltene Interpretationsspielräume, und der Produzent nutzt diese, indem er auf die heimischen Rebsorten – Sangiovese, Trebbiano Toscano und Canaiolo Nero – setzt, die als Weiß-, Rot- und Roséweine ausgebaut werden, alle mit einem Mindestalkoholgehalt von 11%. Gerade die Weite des Lastenhefts definiert seine Arbeit: Wo andere Denominationen enge Grenzen setzen, erlaubt der Toscano IGT, verschiedene Mikroklimata und Böden zu durchqueren und sie einer persönlichen Interpretation des Kellers zu unterwerfen. Daraus entsteht eine Bandbreite, die die Frische der Weißweine aus Trebbiano und die Struktur der Rotweine auf Sangiovese-Basis vereint, wobei der Canaiolo die tanninhaltigen Texturen abmildert und abrundet. Mehr als eine einzelne Typologie erzählt Faraone von der stilistischen Freiheit eines Etiketts, das die gesamte Toskana abdeckt und sie als Palette nutzt, indem er jedes Mal wählt, welches Terroir im Glas sprechen soll.
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