✓ Vom Konsortium bestätigt
Livon
Auf den Hügeln des Collio Goriziano ist Livon seit 1964 eine erkennbare Präsenz, als Dorino Livon begann, Parzellen in diesem Grenzgebiet zwischen Italien und Osteuropa zu erwerben. In über einem halben Jahrhundert hat sich das Unternehmen einen Ruf unter den Referenznamen des Friauls erarbeitet, indem es die Rebsorten verarbeitet, die das gorizianische Terroir am besten erzählen, und auf autochthone Sorten zurückgreift, die anderswo wenig verbreitet sind. Die einzige Denomination, der Collio Goriziano DOC, nimmt hier in präzisen Weißweinen Gestalt an: Sauvignon, Ribolla gialla und Malvasia istriana übersetzen die Region in Weine, die lokale Identität und Klarheit vereinen. Der Collio ist auch im Glas ein Grenzland – keine Überschwänglichkeit, eher Maß – und Livon hat dies zu seinem Markenzeichen gemacht. Das Unternehmen pflegt einen engen Dialog zwischen den seltenen Rebsorten der Region und der Hand, die sie interpretiert, und liefert Weißweine, in denen die Geografie noch vor dem Namen auf dem Etikett spürbar ist. Es ist das Porträt eines Teils des Friauls, der gelernt hat, leise zu sprechen, ohne dabei weniger zu sagen.
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