✓ Vom Konsortium bestätigt
Sandrin
Sandrin bewirtschaftet die Hänge von Valdobbiadene mit der Haltung derer, die die Mühen ihrer Vorgänger anerkennen. Zwischen den Ausläufern der Voralpen und der venezianischen Ebene gedeihen die Weinberge von Glera, Verdiso und anderen lokalen Sorten auf Hügeln, die die UNESCO in ihre Liste aufgenommen hat – eine Mosaiklandschaft, in der gepflegte Parzellen sich mit Wäldern und alten Bauernhäusern abwechseln. Aus dieser Verflechtung entstehen Frizzante und Spumante, die das Design des Gebiets selbst widerzuspiegeln scheinen: keine schematischen Weine, die auf einer wiederholbaren Formel basieren, sondern Präzisionsweine, die auf das Detail des einzelnen Hügels abgestimmt sind. Die Philosophie des Unternehmens vereint zwei scheinbar entfernte Loyalitäten – den Respekt vor dem Land und die Aufmerksamkeit für den modernen Verbraucher – und lässt sie koexistieren, ohne dass die eine die andere überwiegt. Konzentriert auf eine einzige Denomination, macht Sandrin sie zu einem Maßstab: Hier erzählt sich der Prosecco der Hügel des Weltkulturerbes durch Finesse und Lesbarkeit, mehr als durch Kraft oder Produktionsvolumen.
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