✓ Vom Konsortium bestätigt
Villa a Tolli
Villa a Tolli bietet den Toscano IGT in drei Varianten an – Rot, Weiß und Rosé – und bewegt sich dabei innerhalb einer Denomination mit weiten Grenzen, die 273 Gemeinden der Region umfasst. Die ampelografische Basis ist die der klassischen toskanischen Rebsorten: Sangiovese, Trebbiano Toscano und Canaiolo Nero, die strukturierte Rotweine und frische Weißweine hervorbringen sollen, wobei jede Flasche dem von der Indikation geforderten Mindestalkoholgehalt von 11,0 % entspricht. Die Entscheidung, mit einer so weit gefassten Denomination zu arbeiten, birgt eine präzise Spannung: Einerseits die regionale Typizität, breit und erkennbar; andererseits der Wunsch nach einem individuellen Ausdruck, der sich nicht in der Allgemeinheit verliert. In diesem Gleichgewicht sucht das Weingut seine eigene Stimme, indem es verschiedene Terroirs durchquert, ohne sie in eine einzige Form zu pressen. Es sind keine Kellerbesuche vorgesehen: Die Geschichte bleibt der Produktpalette überlassen, wo der Übergang vom strukturierten Rotwein zum nervösen Weißwein eine kleine Karte der toskanischen Vielfalt zeichnet. Eine Interpretation, die die Weite der IGT als Manövrierraum nutzt, nicht als Zuflucht.
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