✓ Vom Konsortium bestätigt
BUSSO STEFANO E SON SSA
Busso Stefano e Son verteilt seine Arbeit auf drei piemontesische Denominationen, die sich nicht ähneln. Der Dreh- und Angelpunkt ist der Ruchè di Castagnole Monferrato, eine seltene und begrenzte Rebsorte, die duftende Rotweine hervorbringt, die auf wenigen Hektar des Monferrato unverwechselbar sind. Um diesen Kern herum drehen sich die beiden Seelen der Terre Alfieri, der weißbeerige Arneis und der Nebbiolo, sowie die Weite des Barbera d'Asti. Gerade der Barbera markiert den Kontrast: Er stammt aus einem Produktionsgebiet von einhundertfünfundsechzig Gemeinden, einem der größten im nationalen Panorama, und benötigt mindestens vier Monate Reifung, bevor er eine vollendete Struktur erreicht. Von der Nischenrebsorte bis zur Massendenomination komponiert das Weingut eine vertikale Geografie der Herkunftsbezeichnungen, wobei die Wahl nicht auf Quantität, sondern darauf abzielt, verschiedene Register – selten und verbreitet, weiß und rot – innerhalb eines einzigen regionalen Gebiets zu durchqueren. Nur drei Namen, aber ausreichend, um das gesamte Spektrum zwischen der Rebsorte von wenigen Hektar und der Denomination, die Hunderte zählt, abzudecken.
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Was produziert wird
Barbera d'Asti
Ruchè di Castagnole Monferrato
Terre Alfieri