✓ Vom Konsortium bestätigt
GRASSO GIUSEPPE E FIGLI s.s.a.
La Morra · Provinz Cuneo · Piemonte
Von La Morra, im piemontesischen Cuneo-Gebiet, bewirtschaftet Grasso Giuseppe e Figli kalkhaltige Böden, wo Nebbiolo und Dolcetto gegensätzliche und doch komplementäre Ausdrucksformen finden. Die Lage an den Hängen, die das Amphitheater der Langhe überblicken, bringt das Weingut in Dialog mit einigen der strukturiertesten und langlebigsten Rotweinregionen der Region. Das Portfolio umfasst vier DOCG-Weine, die sich nach Rebsorten aufteilen. Auf der Nebbiolo-Seite stehen Barolo und Barbaresco, die aus elf bzw. vier Gemeinden stammen und langen Reifezeiten unterliegen – achtunddreißig Monate für den ersten, sechsundzwanzig für den zweiten –, damit sich die Tannine entfalten und die Komplexität reift. Der Dolcetto bildet die andere Hälfte des Sortiments mit Dolcetto di Diano d'Alba und Dogliani, unmittelbareren und alltäglicheren Rotweinen, die das Weingut fest im Repertoire der Langhe-Tischweine verankern. Zusammen erzählen die vier Denominationen von einem Gebiet, das Tiefe und Trinkfreude, Jahrgangsmaß und Reifegeduld abwechselt.
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Was produziert wird
Barbaresco
Barolo
Dogliani
Dolcetto di Diano d'Alba