✓ Vom Konsortium bestätigt
Ivan Vogric
Im Collio Goriziano bewirtschaftet Ivan Vogrič elf Hektar, wo Temperaturunterschiede und konstante Belüftung den Weißweinen zugutekommen und ihnen gleichzeitig Körper und Frische verleihen. Die Ernte erfolgt streng manuell, eine Wahl, die die Unversehrtheit der Trauben bis zum Eingang in den Keller schützt und eine detailorientierte Weinbauphilosophie widerspiegelt. Friulano, Malvasia, Sauvignon, Pinot Grigio und Cabernet Sauvignon stammen ausschließlich von eigenen Trauben: eine Verpflichtung, die sich das Unternehmen auferlegt, um Konsistenz vom Weinberg bis ins Glas zu gewährleisten. Hier zeigt der Collio seine Handschrift – mineralische Präzision, aromatische Klarheit – und Vogrič verfolgt sie kompromisslos, indem er das Terroir sprechen lässt. Der Gorizia-Hügel mit seinen Böden und seinem belüfteten Mikroklima wird so zum wahren Motor des Stils. Jedes Etikett kristallisiert jene Spannung zwischen Frische und Struktur, die die großen Grenzweißweine definiert, in einer Arbeit, die den Ausdruck des Ortes gegenüber der Kellerkunst bevorzugt und die Eigenproduktion zu einer Garantie für Identität macht.
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