✓ Vom Konsortium bestätigt
Mani Sagge
Auf den Hügeln von Conegliano Valdobbiadene betreibt Mani Sagge neben dem Weingut auch eine Locanda: fünf Zimmer inmitten der Weinreben und eine Weinbar, die die Arbeit mit Glera, Verdiso und alten Rebsorten umrahmen. Vier Generationen haben das Gut geführt, und unter der nunmehr zehnjährigen Leitung von Marco Cescon verbindet die Führung familiäre Kontinuität mit einem zeitgenössischen Blick, ohne der Nostalgie oder der Mode zu verfallen. Die einzige Denomination – der Conegliano Valdobbiadene Prosecco DOCG – präsentiert sich in ihren frizzanten und spumanten Varianten, jede mit über 10,5 % Alkohol, eher für den Tisch als für die Vitrine gedacht. Hier wird der Wein nicht isoliert verkostet: Er begleitet eine hausgemachte Küche in einer Landschaft, die die Stunden mit Vogelgesang markiert. Wer bucht, findet einen intimen Raum, geeignet für private Verkostungen und Veranstaltungen: Eine Übernachtung inmitten der Weinberge, mit dem Glas neben dem Teller, ist der direkteste Weg, diesen Winkel des historischen Prosecco zu erleben.
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