✓ Vom Konsortium bestätigt
RIDAROCA S.S.A.
1994 hörte Ridaroca S.S.A. auf, ein vielseitiger landwirtschaftlicher Betrieb zu sein, um ein Weingut zu werden: Luigi und Maria Teresa entschieden sich damals, nur die Trauben aus den eigenen Weinbergen zu keltern. Aus dieser Entscheidung resultiert eine Arbeit, die sich auf drei piemontesische DOCG erstreckt – Ruchè di Castagnole Monferrato, Terre Alfieri und Barbera d'Asti –, wo Rebsorten mit starker Identität wie Ruchè, Arneis, Nebbiolo und Barbera koexistieren, jede nach ihren eigenen Vorschriften. Das Prinzip, das die Etiketten zusammenhält, ist entwaffnend in seiner Einfachheit: Qualitätswein beginnt im Weinberg, nicht im Keller. Von dort verlagert sich die Aufmerksamkeit auf die formalen Vorgaben – Reifezeiten, Mindestalkoholgehalte –, die als Rahmen respektiert werden, innerhalb dessen das Terroir zum Vorschein kommen kann. Die drei Denominationen zeichnen eine kleine Geografie der bekanntesten Gebiete zwischen Monferrato und Roero, gelesen durch Hände, die sich entschieden haben, das Feld einzugrenzen, um es zu vertiefen. Ridaroca erzählt sich so, nicht durch die Breite des Sortiments, sondern durch die Kohärenz, mit der jede Flasche auf die Reihe zurückgeht, die sie hervorgebracht hat.
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Was produziert wird
Barbera d'Asti
Ruchè di Castagnole Monferrato
Terre Alfieri