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Val De Cune
Auf den Hügeln von Conegliano Valdobbiadene, wo der Glera von Hang zu Hang wechselnde Mikroklimata vorfindet, interpretiert Val De Cune die einzige Denomination, die ihre Arbeit leitet: den Prosecco Superiore DOCG. Die Rebzeilen erstrecken sich bis in die Zone von Cartizze, dem begehrtesten Höhenzug des Gebiets und UNESCO-Kandidaten, wo die Hanglage und die Bodenzusammensetzung eine klare Mineralität und ein breites Aromenspektrum konzentrieren. Auf dieser Basis entwickelt das Weingut eine ganze Schaumweinpalette, vom Frizzante bis zum Spumante, wobei in jeder Version die Übereinstimmung zwischen Glas und Landschaft gesucht wird. Neben dem Glera finden auch seltene autochthone Rebsorten wie Verdiso und Bianchetta trevigiana Platz, Zeugen eines Weinbaus, der dem heutigen Ruhm des Prosecco vorausgeht. Das Ergebnis ist eine generationenübergreifende Interpretation des Territoriums, bei der die Rebsortenwahl und die Höhenlage ebenso zählen wie die Schaumweinmethode: Weine, die nicht nur einen önologischen Trend repräsentieren, sondern die präzise Geografie eines venezianischen Hügels widerspiegeln.
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