✓ Vom Konsortium bestätigt
VERRENGIA LUIGI MARIA
Fünf geschützte Denominationen bilden das Gebiet von Luigi Maria Verrengia, verteilt auf die vulkanischen Böden Nordkampaniens. Das Spektrum reicht von den Rotweinen aus Aglianico und Piedirosso des Falerno del Massico, die mindestens zwölf Monate reifen, bis zu den spritzigen Weißweinen des Asprinio di Aversa: zwei Pole, die bereits die Breite des Stils markieren, von strukturierten Reserven bis zu Schaumweinen. Ergänzt wird das Bild durch die drei verbleibenden Denominationen, die jeweils an ein eigenes Mikroklima gebunden sind: die roten Trauben von Galluccio, die Falanghina und der Coda di Volpe, die auf die Böden von Roccamonfina reagieren, und der Aglianico als Hauptdarsteller der Terre del Volturno, einer IGT, die sich über zweiundachtzig Gemeinden erstreckt. Es zeigt sich ein Produzent, der sich mehr innerhalb der regulierten Vielfalt Kampaniens als innerhalb eines einzelnen Cru bewegt und jede Vorschrift als Koordinate eines eigenständigen Terroirs liest. Der Vulkan ist hier nicht Hintergrund, sondern Methode: Säure, Mineralität und autochthone Rebsorten tragen seine Handschrift, Denomination für Denomination.
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Was produziert wird
Aversa
Falerno del Massico
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Terre del Volturno