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Vicus Enobilis
Vicus Enobilis bewirtschaftet fünf Denominationen am vulkanischen Hang Nordkampaniens, zwischen den Ausläufern des Roccamonfina, dem Massiv des Massico und dem Volturno-Tal. Der Dreh- und Angelpunkt ist der Falerno del Massico, wo Aglianico und Piedirosso mindestens zwölf Monate reifen; daneben bringen die scharfen und vertikalen Asprinio aus Aversa das Register auf Weißwein. Abgerundet wird das Bild durch die Denominationen Galluccio, Roccamonfina und Terre del Volturno, zwischen DOC und IGT. Was ein so vielschichtiges Portfolio zusammenhält, ist nicht die Vielfalt an sich, sondern eine geologische Lesart des Territoriums. Mineralische Böden vulkanischen Ursprungs, maritimer Einfluss und autochthone Rebsorten definieren jedes Etikett mehr als jede kommerzielle Erzählung. Fünf unterschiedliche Ursprünge, präzise voneinander getrennt: von den strukturierten Rotweinen des Falerno bis zu den nervösen Schaumweinen des Aversa erzählt das Weingut von einer Landschaft, in der der Fels unter dem Weinberg den Charakter des Weines bestimmt. Ein Katalog, der die Komplexität des Bodens der Homogenität des Stils vorzieht.
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Was produziert wird
Aversa
Falerno del Massico
Galluccio
Roccamonfina
Terre del Volturno