✓ Vom Konsortium bestätigt
Baldi
Die Geschichte der Familie Baldi spielt sich in den Hügeln von Treviso ab, wo der Prosecco Conegliano Valdobbiadene DOCG sein bevorzugtes Anbaugebiet findet. Der Ausgangspunkt war 1938, als Großvater Ubaldo eine Grappa-Brennerei eröffnete; von dort wechselte die Familie im Laufe von drei Generationen von Spirituosen zum Wein und brachte ein bereits ausgebildetes Handwerk und eine feine Sensibilität in die Hügellandschaft. Heute dreht sich das Projekt um eine einzige Denomination, die mit Glera zusammen mit Rebsorten wie Verdiso und anderen lokalen Trauben bearbeitet wird. Daraus entstehen Ausdrucksformen von stillem, frizzante und spumante Weißwein, wobei jede als Interpretation des hügeligen Terroirs und nicht als kommerzielles Format gedacht ist. Empfänge finden nach Vereinbarung statt: Die Gäste besichtigen die Kellerei und verfolgen den Weg von der Traube zur „Bollicina“, zwischen Gärungen und Reifungen. Wer diesen Winkel von Treviso verstehen möchte, kann einen Besuch vereinbaren und die Weine vor Ort verkosten, die drei Stile vergleichen und den Faden nachvollziehen, der Ubaldos alten Grappa mit dem heutigen Prosecco verbindet.
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