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Vom Konsortium bestätigt

Pietro Triacca

Sforzato di Valtellina DOCGValtellina Superiore DOCG

Seit 1897 bewirtschaftet Pietro Triacca die Terrassen der Valtellina, wo die Uva Chiavennasca – der Berg-Nebbiolo – unter der alpinen Sonne auf Steinmauern reift. Zwei DOCG-Bezeichnungen prägen die Arbeit des Weinguts, beide rot, aber von gegensätzlichem Charakter: der Sforzato di Valtellina und der Valtellina Superiore. Der Sforzato entsteht aus getrockneten, konzentrierten Trauben, mit einer Reifung von zwanzig Monaten und mindestens 14 % Alkohol; der Valtellina Superiore hingegen erfordert vierundzwanzig Monate Ruhe und setzt auf eine eher straffe als opulente Struktur. Die beiden Denominationen erzählen von derselben Traube in unterschiedlichen Registern – die Kraft des Passito und die Strenge des Weins für lange Lagerung – und messen gemeinsam die Mühe des vertikalen Weinbaus. Hier ist die Terrassierung nicht Landschaft, sondern eine produktive Bedingung: Der Stein speichert die Wärme, die Zeit formt den Jahrgang, und jede Flasche trägt das Zeichen eines Berges, der denen, die ihn Reihe für Reihe bewirtschaften, keine Abkürzungen gewährt.

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