✓ Vom Konsortium bestätigt
Gennaro Papa
Die vulkanischen Böden des Casertano sind das Terrain, auf dem Gennaro Papa arbeitet, Erbe einer Familie, die seit Jahrhunderten auf diesen Böden ansässig ist. Die Rückkehr des Falerno del Massico, 1988 vom Vater ausgehend von jahrhundertealten, nie aufgegebenen Weinbergen wiederbelebt, ist der Dreh- und Angelpunkt, um den sich alles andere organisiert. Heute umfasst die Arbeit fünf geschützte Denominationen, verteilt auf DOC- und IGT-Status. Das Portfolio liest sich eher durch Kontraste als durch eine Aufzählung. Bei den Rotweinen dominiert der Aglianico, das Rückgrat des Falerno und des Galluccio; die mineralischen Weißweine hingegen verleihen dem Asprinio aversano ihre Stimme, einer Rebsorte, die Nerv und Säure verleiht. Um diesen Kern herum gruppieren sich die umfassenderen Denominationen, vom Terre del Volturno bis zum Roccamonfina, die ein kohärentes territoriales Spektrum abdecken. Die Aufmerksamkeit für historische und archäologische Ausgrabungen ist keine Marotte: Es ist die Art und Weise, wie Papa antike Ursprünge und zeitgenössische Präzision miteinander verbindet, ohne der Nostalgie oder Abkürzungen zu verfallen.
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Was produziert wird
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